Posts mit dem Label Blog-Schwerpunkt Altstraßen mit interaktiven Karten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Blog-Schwerpunkt Altstraßen mit interaktiven Karten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 9. März 2020

Via Publica - Zeichen und Wunder

Via Publica: Entlang der Bundesstraße 8?
Damit meine ich nicht die kontinentale Dimension dieser Altstraße, nicht ihre urzeitliche Nutzung weit vor der Beurkundung im Mittelalter und nicht ihren artefaktbegleitenden Verlauf über heute siedlungsferne wasserscheidende Höhenzüge, sondern dass das - im Gegensatz zu sonst - auch andere Autoren herausstellen. Selbst in der Wikipedia, wo üblicherweise nur Urkunden abgeschrieben werden, weißt man ausdrücklich darauf hin. Dort heißt es:
Die Via Publica (Volksstraße, später Poststraße oder Handelsstraße), wurde erstmals 839 in einem Diplom Kaiser Ludwig des Frommen erwähnt. Diese Altstraße führte von Brüssel in Flandern über Frankfurt, Würzburg und Nürnberg bis Prag in Böhmen. Die mittelalterlichen Handelswege führten zumeist nicht durch die sumpfigen und nach Regenfällen unpassierbaren Täler, sondern über die trockenen Höhenstraßen. Halleluja! Aber schon im nächsten Satz zeigen die Geografen, dass sie nie draußen an dieser Strecke gewesen sein können: Heute ist die Bundesstraße 8 größtenteils identisch mit dieser Altstraße.
Denn die beiden haben höchstens die Himmelsrichtung und einen gewisse Nähe gemeinsam. Die moderne Kunststraße B8 aus dem 19. Jahrhundert führt hoch und runter, über dutzende Wasserläufe und berührt den alten Höhenweg nur in Ausnahmefällen. Damit widersprechen sich die Autoren selbst. Der Urweg nämlich sollte nach den typischen Mustern der sinnfällig verknüpfenden Wasserscheiden verlaufen sein, wie ich sie hier mehrfach beschrieben habe, z. B. bei den vielen Rennwegen. Das hängt damit zusammen, dass die Wagenlenker mit Austrocknung, Melioration und verbesserter Fuhrwerkstechnik seit der Eisenzeit die feuchten Gründe nicht mehr unbedingt meiden mussten.
Dazu gehören auch die archäologischen Relikte, die sich an solchen Wasserscheidenwegen wie an einer Perlenkette entlang ziehen. Schön dargelegt beim Wikipedia-Mauspfad, der ja Teil der Via Publica gewesen sein soll.
5000 Jahre die gleiche Transportmethode
Ein Charakteristikum dieses Weges ist, dass er auf der gesamten Länge zwischen Sieg und Ruhr von (keltischen) Siedlungs- und Grabfunden begleitet wird. Deren Datierung in die Hallstattzeit und La-Tène-Zeit gestattet es, ein vergleichbares Alter für den Mauspfad anzunehmen. Wegen der vielen Gräberfelder wurde zudem der Begriff einer bäuerlichen Totenstraße oder Gräberstraße geprägt. Da der Mauspfad keine Funde aus der Steinzeit aufweist, ausgenommen am Rosendahlsberg (Neuburger Hof) in Langenfeld, darf seine Existenz erst seit der Eisenzeit als gesichert gelten.
Genial! Doch dabei wird ein weiterer Widerspruch deutlich, der die Quellenfixierung der Altgeschichtler zeigt. Der Mauspfad führt in eine ganz andere Richtung und nimmt die Via Publica nur wenige Kilometer auf. Irgendjemand hat das aber halt so aufgeschrieben! Mal wird eine der Goldenen Straßen nach Prag als Zielorientierung angegeben, mal Wien, mal Augsburg. Auch beim Ausgangspunkt Brüssel fand ich mehrfach Hinweise auf Antwerpen. Nur das heute deutsche Kernstück Aachen, Köln-Frankfurt-Würzburg-Nürnberg-Regensburg blieb immer gleich. Diese Orte stammen aus dem Frühmittelalter, wenngleich einige schon früheisenzeitliche "Hausberge" besitzen. Auf bestimmten Varianten der Strecke dominieren sogar bronzezeitliche Funde. Das impliziert die nächste Frage: Warum weist die Ausrichtung der Trasse auf keine bekannte prähistorische Völkertrift oder vormittelalterliche Handelsbeziehung hin?
Rote Punkte: Rennwege. Mittendrinn die Via Publica
Um das zu untersuchen, habe ich die Via Publica in der interaktiven Karte bei den Rennwegen eingezeichnet, weil an ihrer Strecke mehrmals Flurnamen mit „Renn“ auftauchen und weil dadurch ihre Einbettung ins Gesamtstraßennetz deutlich wird. Lassen Sie sich nicht von dem Linienchaos dort abschrecken. Zoomen sie einfach in die Karte zwischen den o.g. Städten, die ja nicht erst aus dem Frühmittelalter stammen. Die archäologischen Funde sind Ihnen sicher selbst bekannt, die Siedlungsverdachtsplätze stammen von mir. Ein Ochsengespann kam eben nur 20 Kilometer am Tag weit. Danach musste eine Sicherungs- und Versorgungsstation stehen.
Der Begriff Schanzen umfasst dabei künstlich versteilte Abhänge, Abschnittswälle und siedlungsferne Trockenmauern. Oft finden sich auch Feldterrassen. Flurnamen machen das Bild rund. Meinen Theorien über die zeitliche Einordung solcher noch heute sichtbaren Deformationen habe ich in anderen Posts hier niedergelegt. Wenn Sie sich ein wenig damit beschäftigt haben, fällt ihnen sicherlich auf, dass verschiedene Führungen eingezeichnet sind.
Bitte reinzoomen: Köln-Frankfurt-Würzburg-
Nürnberg-Regensburg
Das ist ein typisches Merkmal solcher scheinbar mittelalterlichen Altstraßen, die in der Ur- und Frühzeit andere Routen genutzt haben müssen. Wie oben beschrieben konnten mit der allgemeinen klimatischen Austrocknung bereits in der Keltenzeit ab 500 v. Chr. etwa wieder Sielungen in den Ebenen entstehen. Geschirr- und Wagentechnik aus Eisen erhöhten das Potential der Fuhrwerke und man nahm jetzt schon mal 2, 3, Furten mehr in Anspruch. Diese Entwicklung wurde durch die Melioration verstärkt und nach der Völkerwanderung entstanden überhaupt keine neuen Siedlungen mehr auf Bergkämmen. Die alten Höhenwege gerieten in Vergessenheit.
Unsere Via Publicate ist nun ein besonders gutes Beispiel dafür, wie sich aus solchen praktischen Gegebenheiten ein Mix neuer und alter Wegestränge ergab.
Dabei scheint sich die Bundesstraße 8 tatsächlich an der Via Publica orientiert zu haben. Aber nur dort, wo sie auch den wasserscheidenden Höhenzügen folgt. Mit dem Ansatz Mauspfad muss es so auf der eingezeichneten Linie von Köln über das Rheinische Schiefergebirge und den Taunus nach Frankfurt gegangen sein. Schon hier bieten sich aber prähistorische Alternativen an, z.B. der ebenfalls in der Karte eingezeichnete Taunus-Rennweg. Von Frankfurt nach Würzburg scheint es nach den Funden sogar 3 Stränge gegeben zu haben, alle weit entfernt von der heutigen B8:
  • Einen neolithischen über Rodgau, Stockstadt und Aschaffenburg
  • Einen bronze- und früheisenzeitlichen entlang der in einem anderen Post beschriebenen Antsanvia in den Osten und dann dem Höhenweg von Limeshain nach Aschaffenburg folgend
  • Einen seit dem Frühmittelalter benutzten, über Hanau, Großkrotzenburg, Kahl und Karlstein nach Aschaffenburg
Weiter über den Spessart ging es dann ganz klassisch entlang der wasserscheidenden Bergsporne mit Furt in Marktheidenfeld. Ab Würzburg müssen aber wieder zwei zeitlich versetzte Varianten existiert haben:
  • Offiziell ab Würzburg über Kitzingen, Neustadt an der Eisch und Fürth mit ganz wenigen Funden und die sind alle mittelalterlich
  • sowie der trockene aber längere Wasserscheidenweg über Marktbreit, Burgbernhein, Cadozburg und Fürth mit bronze- und latenezeitlichen Relikten en masse.
Von Nürnberg nach Regensburg dann ein Novum in der Altstraßenforschung: zwei relativ dicht beieinander liegende parallel verlaufende Wasserscheidenwege, beide gespickt mit prähistorischen Relikten, wobei der Westliche eher nahe der alten Keltensiedlung über Kehlheim rauskommt. Da Regensburg ja ebenfalls latenezeitlich besiedelt war, könnte das die Erklärung sein.
Der weiterführende Variantenreichtum der sog. Goldenen Straßen nach Prag wird dann wieder in der Wikipedia gut beschrieben.
Marienberg, Würzburg, über alle Siedlungszeiten belegt
Die Bezeichnung Goldene Straße ist seit 1513 die nachgewiesene Bezeichnung für den nördlichen Weg von Prag über Pilsen und Tachov durch „neuböhmisches“ Gebiet (Bärnau, Weiden, Sulzbach, Lauf) nach Nürnberg. Die südliche und kürzere Wegvariante von Pilsen über Pfraumberg und Waidhaus über das Gebiet der Landgrafen von Leuchtenberg wird im späten Mittelalter auch als Verbotene Straße erwähnt. Für diese Route ist aber kein Nutzungverbot nachzuweisen, sie war allerdings nicht mit den Privilegien der nördlichen Variante ausgestattet
Nach meiner Erfahrung wurden im Böhmerwald, wie im Thüringer Wald jedes trockene Tal, jeder Bergsporn von den Kutschern genutzt, Hauptsache sie sparten Zeit, Zoll und Mühen. Die vielen Hohlwege quer zum Kamm geben beredtes Zeugnis.
Weitere Besonderheiten an der Via Publica gegenüber anderen Altstraßen sind:
  • die vielen Namensgleichen wie in meiner Heimat Thüringen, was ich mir mit den Zügen der Sueben erkläre
  • die typischen frühmittelalterlichen „Burgstellen“ und keltischen Viereckschanzen in Bayern
  • die nach der Abstandregel „20 Kilometer“ deutlich zuzuordnenden Gräberflurnamen (Galgen-, Richt-: Körpergräber der Bronzezeit/ Asche-, Brand-: Urnenfelderzeit)
  • einige neue Siedlungsverdachtsplätze, die nach den topografischen Merkmalen des Bayernatlas ein fast sicheres archäologisches Potential in sich tragen
Alles in Allem deuten Variantenreichtum, Ausrichtung und Funddeutung an der Via Publica darauf hin, dass hier im Mittelalter ein Fernweg "zusammengeschustert" wurde, der sich aus verschiedenen bronzezeitlichen Strecken zusammen setzt. Erst die Verbindungen des Heiligen römischen Reiches Deutscher Nation ins Böhmische Becken scheinen diese Ferntrasse notwenig gemacht zu haben.
Alles Weitere kann man dann wieder im Netz nachlesen. Und ich wette, dass da draußen einige Leute sind, die mit den scheinbaren Spitzfindigkeiten hier etwas anfangen können.

Donnerstag, 27. Februar 2020

Was haben Rothaarsteig und Rennsteig gemeinsam?

Rothaarsteig:
Touristisch perfekt-historisch mager
Der Höhenwanderweg zwischen Brilon und Dillenburg liegt weit entfernt vom Thüringer Wald, führt in eine ganz andere Richtung und wurde vielleicht sogar zu einer anderen Zeit genutzt. Beide aber beanspruchen nicht nur das sog. Prädikat Premium-Wanderweg, sondern scheinen zwei uralte Verkehrsstränge gewesen zu sein, deren prähistorische Einordnung von der Altstraßenforschung vollkommen ignoriert wird. Und es gibt etwas ganz verrücktes: Nirgends im deutschsprachigen Raum habe ich so viele gleichlautende Flur- und Ortsnamen gefunden, wie um die beiden Höhenwege herum (Siehe Karte bei Google Maps, Legende wie im Post „Rennwege…“). Quasi jeder 2. Ort im Rothaargebirge findet seinen Pedant rund um das Thüringer Mittelgebirge. Es müssen also hier wie dort die gleichen germanischen Sprecher, zumindest aber verwandte Stämme unterwegs gewesen sein. Zwei Wege-Brüder im Geiste?
Zunächst muss ich festhalten, dass hier nicht der touristisch angelegte Wanderweg betrachtet wird, der interessante Orte in den Tälern ringsum mitnimmt, sondern der historisch zu vermutende Höhenweg, wie er im Verbund mit hunderten anderen seiner Art ein regelrechtes Urwege-Verkehrsnetz in Europa abgebildet haben könnte (Siehe Rennwege). Eines der wichtigsten Muster nach denen sich solche Trassen zwangsläufig ergeben haben müssen, war ihr Verlauf auf, neben oder an wasserscheidenden Höhenrücken. Dass Urkunden auch Tal-Orte bezeugen, erklärt nur, dass ab fränkischer Zeit die Fernwege nach und nach von den Höhenwegen abrücken konnten. Das machten die klimabedingte Austrocknung und massenhafte Melioration damals möglich. Ergänzt wir dieses kammnutzende Prinzip durch tausende beziehungsvolle Flurbezeichnungen und archäologische Artefakte am Weg.
Wahrscheinlich schon seit der Bronzezeit begangen

Zur Herleitung von Namen habe ich mich mehrfach in diesem Blog geäußert (Siehe Orts- und Flurnamen…). Auch hier muss es sich - nach statistischem Vergleich- entweder um die Herleitung von vielen vorgefundenen Rodungen handeln (Rot), oder von Road, der englischen Straße. Dazu gesellte sich die schmale Führung (Haar), meist auf einem Höhenzug. Für beides gibt es hunderte Exempel in Deutschland. „Hardt“ - wie es Wikipedia ableitet - bezeichnet steile Wegeanstiege nach Furten und wird explizit nur dort so benannt. Tausendfach übrigens, was kein Alleinstellungsmerkmal abwirft. Namen für Wege und der sie verbindenden Orte scheinen gemeinhin durch die Außenbetrachtung der Reisenden entstanden zu sein. Man kann sich also gut vorstellen, wie das Besondere dieses Weges bei den indogermanischen Trecks in eine Bezeichnung eingeflossen ist. Die sollen ab 1200 v. Chr. verstärkt bei uns einmarschiert sein - das ist doch schon mal ein Anfang. Aber geht es auch genauer?
Der Rothaarsteig verbindet über Höhenrücken die beiden mittelalterlich belegten Ost-West-Altstraßen wie den Plackweg und die sog. Brabanter Straße, beide vom Rhein kommend, Elbe und Elster ansteuernd. Wichtiger aber: Der Rothaarstieg kreuzt etwa in der Mitte die sog. Heidenstraße von Köln nach Leipzig, deren Ursprung anhand der begleitenden Hügelgräber ziemlich sicher in die mittlere Bronzezeit gelegt werden kann. Auch sie wurde bis tief ins Mittelalter als Fernstraße genutzt. Warum aber fehlen solche Altgräber entlang des Rothaarstieges?
Interaktive Karte: Rothaarsteig mit urzeitlichen Artefakten...

Ich verfüge zwar nicht über das Detailwissen Einheimischer, aber ich habe weder etwas von Großsteingräbern noch von Grabhügeln dort gefunden. Auch Urnefelder-Verdachtsorte, wie sie manchmal durch Asche- oder Brand-Bezeichnungen assoziiert werden, fehlen. Das könnte bedeuten, dass der Rothaarsteig wirklich erst danach, während der Hallstatt- und Latenezeit „in Mode“ kam. Auch wenn er erst noch später, in den dunklen Jahren germanischer Völkerwanderungen zwischen 300 vor- bis 500 nach der Zeitrechnung seinen Namen erhielt. Wanderungen suebischer Stämme von der Niederelbe an den Rhein und nach Süddeutschland sind bei antiken Schreibern genau in dieser Zeit bezeugt. Gleiches betrifft auch den Rennsteig im Thüringer Wald. Tatsächlich heißt der Rothaarsteig über weite Strecken Eisenstraße und diese wird von mehreren Autoren in keltische Zeit gelegt, also um 500 v. Chr.
... umschaltbar auf eine topografische Übersicht

Strategisch ordnet sich unsere Altstraße in die Ausrichtung von beurkundetem „Römerweg“ und „Kriegerweg“ ein. Die wiederum führen durch viele Täler und von den Zentren erst römischer dann fränkischer Macht am Rhein in die nördlichen und östlichen Provinzen. Während beider Perioden waren das unsichere Territorien, was Sicherungs- und Versorgungsstationen nötig machte, mindestens alle 20 Kilometer, dem Tagespensum eines Ochsenkarrens. Tatsächlich reihen sich am Rothaarsteig nicht nur archäologisch bestätigte Höhensiedlungen, offensichtliche Ringwallanlagen und Schanzenverdachtsplätzen wie bei einer Perlenkette aneinander. Die meisten dieser Plätze deuten in die Früheisenzeit. Auch wenn da nur ganz wenig in Nordrheinwestphalen wissenschaftlich ergraben wurde, gerade für die Gegend um Winterberg herum, dürfte man große archäologische Entdeckungen erwarten dürfen. Das Fehlen von mittelalterlichen Burgen assoziiert wiederum, dass unsere Magistrale ihre Glanzzeiten damals bereits hinter sich gelassen haben musste. Die Ginsburg bewachte wahrscheinlich „nur“ die spätere Route vom Kreuztal an die Eder und die Dillburg gehörte gar nicht zum Rothaar-Verkehrsweg, sondern sicherte die Talwege an der Dill.
Der Kreuzweg bei Winterberg: 
extremes archäologisches Potential

Die Nord-Südliche Ausrichtung unseres Kammweges stellt sich ausschließlich zwischen den genannten Altstraßen Plackweg und Brabanter Straße dar. Danach führen wasserscheidende Höhenzüge nur noch nach West oder Ost. Einfache Verlängerungen verlieren sich in einem hoffnungslosen Auf und Ab von Flusssystemen. Weg und Name mussten sich also zwangsläufig separieren. Selbstredend können im Mittelalter Ziele geradeaus bis an die Nordsee oder den Rhein angelegt worden sein, aber nicht in vorrömischer Zeit, wo alle Niederungen noch weitestgehend versumpft gewesen sein müssen. Der Rothaarsteig scheint also zwischen 700 vor bis 1700 nach Christi schwerpunktmäßig benutzt worden zu sein.
Alle diese Muster finden sich auch am Thüringer Rennsteig. Die beiden „Brüder-Wege“ treffen sich übrigens über ihre Verlängerungen bei der Bonenburg am Beginn des Eggegebirges, um gemeinsam die Schiffe am Ärmelkanal oder in den norddeutschen Mündungsgebieten anzustreben.